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Was soll das,
ist Director nicht interaktiv genug? Hmm, ja, sicher... Konkretes
Beispiel: MIDI in Director ist mit einigem Aufwand verbunden: Xtra,
Softsynthesizer, OMS-Setup etc. pp. Auf der anderen Seite hat die
QuickTime-Architektur eine nobel ausgestattete MIDI-Abteilung
mit Softsynthesizer, einem Interface zum Editieren und Einfügen
von Samples, allen für General MIDI notwendigen Controllern,
kurz und gut allem, was das Herz für "interaktives MIDI"
begehrt. Aber Director (auch Director 7) nutzt diese Schatzkiste
so gut wie nicht, beschränkt sich auf die Basis-Funktionen,
und die heißen A) lineares Abspielen von QuickTime-Filmen
(auch MIDI, ja) und b) Interaktion nur mit QTVR-Panos und Objekten.
Ein Programm wie liveStage
ist insofern ein guter Lückenfüller, wenn es darum geht,
weitere QuickTime-Funktionen in Director zu integrieren. Neben MIDI
wäre auch Quickdraw 3D - und seine interaktive Steuerung, Pfadanimation
etc. - ein gutes Beispiel aber da habe ich im DR1 von liveStage
auch noch nix entsprechendes gefunden.
Die Einbindung von interaktiven
QuickTime-Filmen in Director ist einfach. In diesem Beispiel
waren z.B. folgende Einstellungen nötig (im Darsteller-Info
des QT3-Darstellers):
pausiert (member(m).pausedAtStart
= 1)
direct-to-stage (member(m).directToStage
= 1)
Ohne direct-to-stage ist
keine Maus-Interaktion mit einem QuickTime-Film möglich. Das
gilt übrigens auch für QTVR-Filme. Außerdem muß
bei manchen Typen von interaktiven QT-Filmen sprite(s).mouselevel
= #all stehen
in diesem Fall war das nicht nötig.
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