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"Audiomat" anschauen (44 KB DCR)
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Sascha Roos beschreibt
seine selbstgewählte Aufgabenstellung so:
monogrom audiomat
In meiner Freizeit mache
ich elektronische Musik. Ich habe nach einem Weg gesucht, meine
Aufnahmen direkt abspielbar ins Internet zu bringen. Die Idee war
eine Shockwave-Anwendung, die ähnlich wie ein CD-Player arbeiten
sollte. Dieser Player sollte ohne viel Schnörkel auskommen,
intuitiv bedienbar und leicht mit weiteren Musikstücken erweiterbar
sein. Außerdem sollte die Shockwave-Datei möglichst klein
sein, um die Ladezeit gering zu halten, da das Streamen von SWA-Darstellern
unter Umständen schon lange genug dauern kann. Die Musikstücke
sollten auswählbar sein, aber auch automatisch wechseln können,
wenn sie abgespielt sind. Die Einstellung der PreLoadTime wollte
ich dem Anwender überlassen, je nachdem, wie schnell sein Internetzugang
ist. Die Lautstärke sollte auch regelbar sein.
Was ich gemacht habe:
Analog zur Form einer Schallplatte habe ich alle Elemente aus Kreisen
aufgebaut, entweder aus Flashdarstellern (im Freehand gebaut) oder
einfachen Vektorshapes. Dafür waren nur wenige Darsteller notwendig.
Alle Animationen und Funktionen habe ich dann in Lingo programmiert.
Ein neues Musikstück wird einfach in eine Liste im Filmscript
eingetragen und dann automatisch erkannt.
Der audiomat ist unter www.monogrom.de
im Internet.Im Moment ist der audiomat noch nicht fehlerfrei, läuft
aber zufriedenstellend. Dies hier ist meine erste Director-Produktion.
Da ich erst seit ein paar Monaten (in meiner Freizeit) damit arbeite,
wird es noch etwas dauern, bis ich allen "Macken" auf
den Grund gekommen bin.
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