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... denn es verhindert
offenbar die Zerstörung der High-ASCII characters beim Plattformwechsel.
Viele
Anwender schalten die automatische Skriptkolorierung ab, um die
Arbeit im ohnehin eher trägen Skripteditor von Director 7 zu
beschleunigen ("Datei/Voreinstellungen/Skript...").
Wer
seine Filme allerdings sowohl unter MacOS als auch unter Windows
bearbeitet, sollte die automatische Skriptkolorierung in den Voreinstellungen
keinesfalls deaktivieren. Andernfalls werden im Skripttext enthaltene
deutsche Umlaute verfälscht und das mit Alt + Enter
eingefügte manuelle Zeilenendezeichen wird durch ein anderes
Sonderzeichen ersetzt, das die erfolgreiche Kompilierung des Skripttextes
verhindert.


Um
das Auftreten dieses Bugs zu verhindern, genügt es, auf einer
der Plattformen mit eingeschalteter Skriptkolorierung zu arbeiten.
Anmerkung zu Director 8.0
Das
Problem besteht in Director 8.0 weiterhin - unabhängig davon
ob mit internen oder externen Sktiptdarstellern gearbeitet wird.
Gerd
Gillmaier
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