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News Juni 1999

 

 

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Undokumentierte D7-Features. Was Macromedia-Ingenieure auf der UserConference in San Francisco gezeigt haben. mehr...

The Remote und Shockmachine, die neuen Consumer-Schnittstellen von Shockwave, sind auf Shockwave.com vorgestellt worden. mehr...

Flash 4 kommt diesen Monat. Director 7.02 bietet die Schnittstellen. mehr...


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Undokumentierte D7-Features. Was Macromedia-Ingenieure auf der UserConference in San Francisco gezeigt haben.

Das Wort cool in der Abbildung ist der sichtbare Rest eines Movies-in-a-Window. Realisiert ohne Xtras, nur mit einer undokumentierten Zusatzfunktion der Lingo-Property the windowType. Siehe unser Thema im Workshop.

Außerdem:

Director.ini revisited. Undokumentierte Settings erlauben es, im Projektor ein Nachrichtenfenster zu öffnen und den Mehrfachstart des Projektors unter Windows zu verhindern. Dies und mehr zur Director.ini im Workshop.




 

 

 

 

The Remote und Shockmachine, die neuen Consumer-Schnittstellen von Shockwave, sind auf Shockwave.com vorgestellt worden.

Voraussichtlich mit dem Update der Shockwave-Player-Software auf Version 7.02 wird The Remote das Licht der Online-Welt erblicken. Die kleine Fernbedienung poppt – wenn sie vom Autor nicht ausdrücklich ausgeschaltet wurde – neben allen Director-Shockwave-Inhalten auf und soll für Identifikation des Endanwenders mit Shockwave und Shockwave.com sorgen. Irritationen sind vorprogrammiert, es lohnt sich, schon einmal die Möglichkeiten zur Umgehung des Fensterleins anzuschauen (vgl. Workshop). The Remote kann einige wenige Shockwave-Inhalte lokal speichern und diese über spezielle Buttons verfügbar machen.

The Remote ist der kleine Bruder von Shockmachine, einer Player-Software, die ebenfalls Shockwave-Inhalte verwalten und lokal speichern kann. Für voraussichtlich etwa 20 US-Dollar kann man sich den speziellen Shockwave-Projektor kaufen.

Shockmachine – das Consumer-Produkt, das Shockwave-Inhalte aus dem Internet verwalten soll

Abb. © Shockwave.com

The Remote - eine kleine Fernbedienung, die standardmäßig neben allen Director-Shockwave-Inhalten geöffnet wird - ist voraussichtlich Teil von Shockwave 7.02

Abb. © Shockwave.com

Herzstück der neuen Strategie von Macromedia ist Shockwave.com, die Nachfolge-Site von Shockrave.com. Zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings noch nicht ersichtlich, was konkret die Unterschiede zum Vorgänger sein sollen.




 

 

 

Flash 4 kommt diesen Monat. Director 7.02 bietet die Schnittstellen.

Die Ankündigung von Flash 4 spricht von einigen spannenden neuen Features, u.a. editierbaren und zur Laufzeit veränderbaren Textfeldern:

Newly introduced support for text entry fields in Flash 4 allows developers to create more attractive and better integrated Web forms, applications, and e-commerce front ends. Sites can now easily gather customer data from within Flash-based Web pages, and then pass that information to a Web server. Flash offers extensive control over how user-entered information is displayed, allowing designers to create richly interactive Web sites without sacrificing aesthetic control.

Mit dem 7.02-Update sind auch in Director die Schnittstellen zur Steuerung dieser Felder definiert. Damit sind Lösungen realisierbar, bei denen Director Daten via Lingo generiert oder aus dem Netz zieht und zur Darstellung und Animation an Flash übergibt – also ein Flash Generator im Kleinen...

Folgende Lingo-Erweiterungen sind in Director 7.02 implementiert (sprite(s) ist jeweils ein Flash-4-Sprite):

hitTest(sprite(s), BühnenPunkt)
    
-- #background, #normal, #button
    -- (D7.02/Flash 4: zusŠtzlich #editText)
getVariable(sprite(s), variablenName)
setVariable(sprite(s), variablenName, neuerWert)




 


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